Verbrauch (Chamorchis)

Durch | Oktober 26, 2017

Verbrauch (Chamorchis)

Knollen 2, kugelig bis eiförmig. Blätter in einer Rosette am Triebansatz gesammelt, Ahle, fleischig, rinnenförmig, steif aufgerichtet. Blütenstand kürzer oder länger als die Blätter, mehrblütig. Die Blumen sind klein, um 180° gedreht. Ein sitzender Eierstock. Warżka ohne Gefängnis, lingual. Der Rest der Blütenblätter wurde gegen den Helm gedrückt. Feine Säule. Staubblatt gerade, mit schmaler Kupplung. Rostellum kurz, regalförmig, leicht über das Muttermal gebeugt. Haken 2, nackt, klumpig. Ovales Muttermal, leicht konkav.

Diese Gattung umfasst nur eine Art, nur in Europa gefunden – in Skandinavien und in den Karpaten und den Alpen – Alpentöpfchen (Chamorchis alpind).

Unauffällig, Gelb- oder braun-grün, bezwonne, aber die nektarproduzierenden Blüten des Töpfchens sind sporenlos. Sie werden von kleinen Wespen bestäubt, Käfer und Fliegen. Die Struktur des Stabes ermöglicht es den Pollenpaketen auch, sich frei auf das Muttermal zu ergießen, und damit Selbstbestäubung. Dies wird durch den hohen Anteil an Fruchtansatz angezeigt. Die Bestäubungsbiologie dieser Art bedarf weiterer Forschung.

Spalte der Art eines Suffixes (Chamorchis) von vorne gesehen (ein) und an der seite (b)

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