Snienik (Neottia)

Durch | November 30, 2017

Snienik (Neottia)

Untertyp des Listers (Untergenie. Listera)

Rhizom normalerweise verlängert. Einfacher Schwung, zart oder stark. Blätter normalerweise nur 2, Gegenteil, mit stark verkürztem Internodium dazwischen. Blütenstand verlängert, ein paar- zu mehrblütig. Blumen um 180° gedreht, unauffällig, das übliche weit offen, eine Lippe, die deutlich größer ist als die der anderen Blütenblätter, oben aufschneiden, bez ostrogi. Kurze Spalte. Staubblatt gebogen, Handy, Mobiltelefon. Manchmal über dem Stab ein stark entwickelter Supraleiter. Rostellum pólkowate, groß, leicht verbogen, mit halbflüssigem Fang. Ovales Muttermal. Lose Pollen.
Die Untergattung umfasst ca. 25 Arten, die auf der Nordhalbkugel wachsen, hauptsächlich in Ostasien und Nordamerika. In Europa kommen sie nur vor 2 Spezies, beide auch in Polen gefunden.
Listera-Blüten sind klein oder sehr klein und unauffällig. Eiförmiges Nest (Neottia ovata) hat einen Kanal an der Lippe, der vom Schnitt bis zur Basis verläuft. Es ist gefüllt mit Nektar. Insekten, die häufigste Iclweumonidtie, Hymenopteren (Hymenopteren) und Coleoptera (Käfer), sie fangen an, Nektar vom oberen Rand der Lippe zu sammeln, sich seiner Wurzel nähern. Unterwegs schlagen sie mit dem Kopf gegen die Stange. Schon ein leichter Pinsel davon macht klebrig, eine halbflüssige Insektenkörperkappe. Die Kupplung zieht eine Pollenmasse mit sich. Das Insekt ist mit Pollen "geschmückt". Einige Minuten nach dem Entleeren des Staubgefäßes, rostellum aufgrund einer Druckänderung in den Zellen, beugt sich nach oben, gleichzeitig ganz groß enthüllend, flaches Muttermal. Noch ein Insekt, solange es mit Pollen "bedeckt" ist, er würde es auf einer spur hinterlassen. Am herzförmigen Nest (Neottia Cordata) das Insekt berührt mit dem Kopf die feinen Härchen am Rostellum, die dazu führen, dass die Motorhaube und die Pollenmasse an seinem Körper kleben. Bei unseren beiden Listern ist die Lippe mehr oder weniger nach unten gerichtet. Es ist eine Anpassung an das Verhalten von bestäubenden Insekten, die am Blütenstand entlang wandern. Bei nordamerikanischen Arten steht die Lippe senkrecht zur Blütenstandsachse. Bietet eine Landeplattform für Insekten, die sich in diesem Fall anders verhalten: normalerweise dringen einzelne Blüten in die Pflanze ein und machen mehr Flüge zwischen den Pflanzen.

Herzförmige Listera = Herzförmige Listera (Neottia cordata = Listera cordata)

Rhizom zart, fadenförmig, Wurzeln spärlich.
Schwung 4-25(30) cm Länge, zart, Gerade, unter den Blättern meist viereckig, einfach, grün bis schmutzig rot, über die Blätter sind abgerundet, fein omszony, glatt nach oben, grün bis rot.
Blätter 2, selten 3, Länge. 1-3,5 cm, 1-3,5 cm mal., eiförmig bis zur Niere, würzig, Grün. Blütenstand 1-6,5 cm Länge, ein paar- bis 15-blumig, lose.
Die Blüten sind sehr klein, sperrangelweit offen.
Hypophyse 1,5-2 mm Länge, eiförmig-lanzettlich, würzig, häutig, ganz grün oder mit roter Blüte.
Stiel 1-2 mm Länge, verdrehte, Drachen, grün bis schmutzig rot.
Nesselsucht ungefähr 3 mm Länge, beczułko-wata, Drachen, grün bis rot.
Lippe ca. 4 mm Länge, oben seziert, rot, rötlichgrün bis grün; zwei an der basis, schmal dreieckig, geknebelte Anhängsel, scharfe Seitenflecken; entlang der Lippe, ein schmaler Kanal, gefüllt mit Nektar.
Oberes äußeres Blütenblatt 2-3 mm Länge, eiförmig, stumpf, rötlich oder grün.
Seitliche äußere Blütenblätter ähnlicher Größe und Farbe, jajowate, deutlich asymmetrisch, stumpf.
Seitliches inneres Ei-lanzettlich, stumpf, grün mit rotem Nerv oder ganz rot.
Spalte ca. 0,5 mm Länge, rötlich, gelbe Pollinien.
Obst 3-6 mm Länge, rund.
Die Art ist variabel hinsichtlich der Farbe der Blütenhülle und des Triebs.
Das herzförmige Nest ist eine arktische Gebirgsart und wächst in Nordeuropa und in den Bergen des südlichen und zentralen Teils unseres Kontinents. In Polen ist er am häufigsten an der Ostseeküste zu finden, in Masuren und im oberen Reglu in den Bergen.
Er ist ein Bewohner von Kiefern- und Fichtenwäldern. Es wächst in frischen Böden, normalerweise arm, sauer oder sogar sehr sauer, meistens in einer reichlichen Moosschicht, zwischen den Heidelbeer- und Buschbeertrieben.
Die Vegetation beginnt um die März- und Aprilwende. Sie blüht relativ früh – von Anfang Mai bis Juni, sporadisch sogar im August. Sie fruchtet normalerweise im Juni und Anfang Juli. Die Vegetationsperiode endet auch recht schnell – schon im Juli und August.

Gnieźnik jajowaty = Listera jajowata (Neottia ovata = Listera ovata)

Rhizom ziemlich hart, dick, mit zahlreichen Wurzeln in der Länge 10-20 cm.
Schwung 15-80 cmh., 4-Quadrat unter den Blättern, einfach, über die Blätter sind abgerundet, dicht, grob bemoost, grün bis schmutzig braun.
Blätter 2, selten mehr, Länge. 5-15 cm, 3-9 cm mal., elliptisch- zu eiförmigen lanzettlichen, manchmal invers, scharf oder stumpf, Grün. Über ihnen 1-2 winzige Hypophysenblätter.
Blütenstand 7-25 cm Länge, lose, mehrblütig.
Blumen unscheinbar, mehr oder weniger eingezogen.
Hypophyse 4-6 mm lang., eiförmig, würzig, dünn, häutig, blassgrün bis schmutzigrot. Stiel 3-10 mm lang, verdrehte, weiß und moosig, grün bis rotbraun.
Eierstock 3-6 mm Länge, umgekehrt konisch, nicht verdreht, kurz moosig, grün bis rotbraun.
Lippe 5,5-10 mm lang., gelb bis grün; seitliche Patches oben abgerundet oder spitz, keine Anhängsel an der Wurzel.
Oberes äußeres Blütenblatt 3-5 mm Länge, eiförmig, scharf oder stumpf, Grün, manchmal mit einem dreckigen roten top.
Seitliche äußere Blütenblätter ähnlich in Größe und Farbe wie die oberen Blütenblätter, lancetowatojajowate, asymmetrisch, würzig.
Seitliche innere Blütenblätter 3-5 mm Länge, stetig, würzig, Grün, schmutzige rote Ränder. Die Kolumne 2-3 mm Länge, Grün, gelbe Pollinien.
Die Frucht mit dem Stiel zu 15 mm Länge, aufgebläht.
Das eiförmige Nest zeigt Variabilität, insbesondere in Bezug auf Größe und Form der Blätter.
Sein Angebot umfasst fast ganz Eurasien. In Polen wurde es im ganzen Land gelistet – ist eine unserer häufigsten Orchideen.
Es wächst in verschiedenen Pflanzengemeinschaften – am häufigsten in Feuchtgebieten, Kalkwiesen und Erlenwälder, und außerdem in Buchenwäldern, an Straßenrändern und in Parks. Sie bevorzugt feuchte Böden, mäßig fruchtbar und fruchtbar, mit nahezu neutraler oder sogar alkalischer Reaktion - wächst besonders oft auf kalziumkarbonatreichen Böden. Es ist auch auf relativ trockenen und kargen Böden zu finden.
Die Vegetation beginnt normalerweise im April, selten Ende März. Sie blüht von Ende Mai bis Juli, und es trägt Früchte – im Juni und Juli. In Feuchtgebieten endet die Vegetationsperiode früher (Ende Juni – Juli) als in trockeneren Gebieten (normalerweise August).

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